Hier versagt das Smartphone

Vor einigen Tagen wurde die Redaktion des Baumlöwen gebeten folgenden Text zu veröffentlichen.

Der Inhalt des Beitrags stellt ausschließlich die Meinung der Autoren des Internetportals „digitalkameratrends.com“ da. Der Baumlöwe hat lediglich ein paar Fotografien beigeteuert.

Viel Spaß mit den Experten von www.digitalkameratrends.com

Digitale Fotografie

Fast jeder Besitzer eines Smartphones nutzt auch die Fotofunktion des Geräts. Und dennoch finden Digitalkameras reißenden Absatz. Ihre Vorteile spielen sie nicht nur in Nischen-Anwendungen aus.

Gott sei Dank gibt es lange Brennweiten…

Schlechtes Licht, lange Brennweite

Spezielle Aufgaben erfordern spezielle Ausrüstung. Mountainbiker und Surfer brauchen eine Action Cam, um ihre rasanten Fahrten in Film und Foto festzuhalten. Hobbyastronomen greifen zur PentaxK1 mit Astrotracer, der die scheinbare Bewegung der Sterne kompensiert. Aber so weit muss man gar nicht denken. Schon im Urlaub zeigt das Smartphone Schwächen. Der Zoombereich reicht zwar scheinbar aus, um sowohl Architektur in engen Straßen mit Weitwinkel-Brennweite als auch Fassadendetails mit der Tele-Funktioneinzufangen. Allerdings stößt das winzige Objektiv schnell an Grenzen. Das gilt vor allem bei Telefotos mit bedecktem Himmel oder in der Dämmerung. Entscheiden Sie sich beim Kauf der Kompaktkamera für ein Modell mit großer Lichtstärke, erzielen Sie Ergebnisse, die Sie auch bei einem großformatigen Abzug nicht enttäuschen werden.

Bei diesen Lichtsiutationen kommt jedes Smartphone an seine Grenzen

Ein wesentlicher Faktor ist die Sensorgröße, erklären die Experten von www.digitalkameratrends.com. Im Smartphone findet nur ein Chip mit einer Fläche von wenigen Quadratmillimetern Platz. Darauf mehrere Millionen Bildpunkte unterzubringen, ist höchstproblematisch. Kompaktkameras haben mehrfach größere Sensoren, die die hohe Pixelzahl auch bei wenig Licht gut verkraften.

Die „immer-dabei-Panoramafunktion“ des Smartphone eröffnet neue Horizonte

Der Immer-dabei-Faktor

Voraussetzung für gute Bilder ist, dass Sie die Kamera auch dabei haben. Die beste „Kompakte“ nützt in der Schublade nichts. Das Smartphone ist dagegen stets zur Hand, wenn in der Stadt plötzlich die Wolkendecke aufreißt und ein Regenbogen nur für Minuten leuchtet. Die Kombination von Kamera und Telefon erlaubt, die Szene schon Sekunden später einer breiten Öffentlichkeit im Internet zu zeigen. Kompaktkameras beherrschen zwar auch derartige Funktionen, setzen aber ein WLAN voraus und erfordern auch einige Konfigurationsarbeit, bevor der Upload funktioniert. Hier hat das Smartphone klar die Nase vorn.

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